Protest gegen Ausstellungsverbot in Berlin
27.09.2008
Am Donnerstag präsentierte das Anti-Gewalt-Projekt Maneo seine Wanderausstellung „Zeugnisse schwulenfeindlicher Gewalt“ auf dem Berlin-Reinickendorfer Rathausvorplatz der Öffentlichkeit – eine Ausstellung im Rathaus war zuvor verboten worden.
Die Aktivisten wollten damit die Bürger auf das Problem der homophoben Gewalt aufmerksam machen. Die zwölf Schautafeln waren bereits mehrfach und ohne Probleme öffentlich ausgestellt worden – etwa im Rathaus Wilmersdorf. [weiter bei www.queer.de]
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